
Deathnote ist aktuell ein phänomen.
Kaum ein anderer Manga ist im Moment so beliebt bei den 15-99 jährigen, wie dieser… Und es ist verständlich. Erst hatte ich bedenken den Manga zu lesen, weil neben dem Titel mich auch die Tatsache abgeschreckt hat, das in meiner Schule vor allem die Emos mit diesem Werk in den gängen saßen…
Aber als ich mal wieder zu viel Geld hatte (Achtung Sarkasmus!!!) musste ich einfach die Binnenwirtschaft ankurbeln und mir den Manga kaufen… Was dann kam war nicht vorraus zu sehen… Ich mochte den Manga, er gefiel mir sogar richtig gut! Was Tsugumi Ohba und Takeshi Obata da auf die Beine gestellt haben, ist einfach phantastisch! Die Geschichte ist richtig mitreißend!
Als der 17 jährige Light Yagami eines Tages nach Hause geht, findet er auf dem Schulhof ein Buch, ein so genanntes DEATHNOTE. Dieses DEATHNOTE ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein Notizbuch des Todes. Ein Todesgott namens Ryuk hat es absichtlich in die Menschenwelt fallen lassen um Spaß dabei zu haben, zu zugucken wie die Menschen es benutzen. Als Light das Note anfässt, erscheint ihm Ryuk. Da ihn die Schule aufgrund seiner Hochbegabung langweilt und er diese einmalige Chance bekommen hat, benutzt Light das Note fortann um sein Ideal einer Verbrechensfreien Welt zu verwirklichen. Das er indem er Verbrecher tötet nicht besser ist als diese ist ihm bewusst. Aber der Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel. (Wer’s glaubt wird seelig…) Als Kira tritt er fortann an um die Welt zu verbessern. Gejagt von der Polizei wie sich versteht, deren Ermittlungsleiter ausgerechnet Lights Vater ist. Aber der Polizei gelingt es einfach nicht den Hochintelligenten Light alias Kira zu fassen. Sie wendet sich an L., ein geheimnissvoller Ermittler bei Interpol, der bisher jeden seiner Fälle, war er auch noch so schwer, gelöst hat. L. erweist sich als ebenbürtiger Gegner und Kira kommt einige male in bedrängniss. Der intellektuelle Schlagabtausch zwischen den beiden ist sehr spannend gestaltet.
Achtung Spoiler!!!
Als L. umgebracht wird, durch wen sage ich an dieser Stelle nicht, nimmt für mich die Spannung etwas ab, denn L’s Nachfolger ist bis Band 9 einfach zu fehlerfrei.
Die Zeichnungen sind von einer überdurchschnittlichen guten Qualität und die Story habe ich in dieser Form noch nicht gekannt, also eine echte Innovation.
Der Manga bekommt von mir definitiv 5 von 5 möglichen punkten.

Ich finde, dass der Manga, so wie du ihn beschreibst auf jeden Fall viel versprechent ist. Da ich ein Freund von Krimis mit hohem Profiling-Anteil bin könnte ich mir durch aus vorstellen das mich dieser Manga interesieren kann. Nur weiss ich beim besten Willen nicht was an einem typischen Katz und Maus-Spiel so inovativ ist. So beschreibst du zu mindestens das Vorgehen zwischen L. und Light/Kira.
Klischeeantwort: HEY MAN ALTA DA SCHÜTZOFRENE HAISTJA GENAU SO WIE DEINE HUND