
Ein Baby, Gängster und Jackie Chan!
Ren Si To (Jackie Chan) und Bai da Tong (Louis Koo) sind Ganoven. Als Einbrecher verdienen sie sich eine ordentliche Stange Geld, die Aufträge erhalten sie von ihrem Vermieter, der natürlich eine “kleine” Provision für sich behält. Ren Si To braucht viel Geld um seine Spielsucht zu finanzieren und Bai Da Tong ist den schönen und vor allem reichen Frauen verfallen, zu deren Eroberung er Unmengen an Geld benötigt. Eines Tages bekommen die Drei einen Auftrag der alles verändern sollte: Er ist sieben Millionen Dollar wert, also sagen sie blindlings zu.

Am Ort des Geschehens angekommen merken die beiden allerdings, dass dieser Auftrag gegen ihre Prinzipien verstößt. Sie sollen einen Säugling entführen… Ihr Vermieter überredet die beiden den Auftrag doch anzunehmen und wird kurze Zeit darauf bei einer Polizeikontrolle verhaftet. Die beiden sind nun gezwungen das Baby bis zur Freilassung des Chefs zu verstecken. Zwei Männer ohne eigene Kinder müssen plötzlich auf ein Baby aufpassen… Windeln, füttern, waschen und viele andere Abenteuer erwarten die gestandenen Verbrecher. Die Beiden wachsen derart in ihre Vaterrolle hinein, dass sie ihrem Auftraggeber das Kind gar nicht mehr aushändigen wollen…

Jackie Chan wollte in diesem Film endlich mal einen Bösewicht spielen, was ihm allerdings nur Oberflächlich gelingt, denn so ein richtiger Superschurke ist er nicht…
Er ist halt Jackie Chan… Der Film bietet keine großen Neuerungen und auch der Plot ist durchaus schon vorher da gewesen, was ihn für mich allerdings nicht weniger sehenswert macht!


Klar, nicht besonders originell oder innovativ, aber trotzdem nen rundum gelungenes Fun-Paket von Chan! Fand den Film jedenfalls auch super unterhaltsam, nur die Szene mit der Autobattiere und den Elektroschocks war schon ein wenig geschmacklos und absurd *g*…
Ja, da stimme ich dir zu zur Unterhaltung taugt er! Ich finde auch das er vom technischen Aspekt eindeutig zeigt, dass Hongkong aufgeholt hat.