Nausicaä aus dem Tal der Winde

Und ein weiterer Ghibli Spross findet seinen Weg auf Janken.de

Geschichte

Die Zukunft der Menschen ist düster: Die Wälder und Tiere sind zu lebensbedrohlichen Feinden der Menschen geworden. Ein giftiger Pilz hat sich über nahezu den gesammten Wald ausgebreitet und jeder der dessen Sporen über längere Zeit inhaliert scheint verloren. Was einmal kontaminiert ist muss niedergebrannt werden um wenigstens etwas an nahrungsspendendem Wald noch vor dem Pilz zu schützen. Nausicaä ist die Prinzessin des „Tals der Winde“, das durch günstige Winde vor den Pilzsporen verschont geblieben ist. Sie versucht mit einer Gasmaske ausgerüstet die Ursache der Verseuchung zu finden und so vielleicht ein Gegenmittel zu finden, was Menschen und Natur wieder in Harmonie miteinander leben lässt. Sie findet heraus das die Pflanzen des “Meer der Fäulnis” durchaus in der Lage sind den durch die Menschen verunreinigten Boden zu reinigen. Noch bevor sie aus Ihrer Entdeckung nutzen ziehen kann, wird Ihre Heimat durch ein anderes Volk attackiert. Die Truppen sind auf der Suche nach einer Superwaffe aus vergangenen Zeiten…

Visueller Eindruck & Charaktere

Der ganze Film ist schon etwas älter, und so sind die Farben etwas blass, aber die Animationsqualität ist auf Ghibli-Niveau und von nahezu keinem anderen Studio so erreicht. Nausicaä basiert auf einem Manga von Hayao Miyazaki selbst, der seit 1983 in 7 Bänden erschienen ist. Der Umwelttouch ist den ganzen Film über zu merken, und man kann den Film als durchaus Lehrreich und zum nachdenken anregend bezeichnen.

Fazit

Ein echt schöner, aber eher untypischer Ghibli Film. Bringt zum Nachdenken und macht Spaß beim zusehen: 5/5 ( Standart Ghibli Wertung ;) )

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